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Die Schülerin Sabina - ein Opfer der Schulreformen

Die Schülerin Sabina - ein Opfer der Schulreformen

Aktuelle Broschüre  von Elisabeth Nussbaumer 

Für Eltern, Lehrer und an der Schule interessierte Bürger 

52 Seiten in 2 Teilen:
1. Lebendiges Beispiel mit farbigen Fotos; 
2. Analyse der bildungspolitischen Entwicklung; 

ISBN 978-3-909234-14-1; © Verlag Zeit-Fragen 

Inhalt 

Vorwort 
Liebe Eltern
Einleitung 
1. Sabinas Schulversagen ist das Versagen der Schule 
2. Ein Schulbesuch zeigt, wo die Probleme herkommen 
3. Die Aufgabe des Psychologen 
4. Schadensbegrenzung und Wiedergutmachung 
5. Anhang 
6. Danksagung 
7. Die Autorin 

Immer wieder hören wir von Schülern, die wegen Hyperaktivität, Konzentrationsproblemen und / oder Verhaltensauffälligkeiten in der Schule versagen. Heute sind neben den Lehrern in den Schulen zahlreiche Fachkräfte damit beschäftigt, Kinder und Jugendliche zusätzlich zu begleiten und zu therapieren. Trotzdem hat sich in der Schweiz die Zahl beruflich nicht vermittelbarer junger IV-Bezüger seit 1995 verdreifacht. Dahinter stehen mangelnde Grundkenntnisse in den Fächern Mathematik und Sprache, fehlende Ausdauer, kaum Sinn für Kooperation in einem Team und fehlende Zuverlässigkeit, um nur einige Defizite bei unseren Schulabgängern zu nennen. 

Dass dies nicht daran liegt, dass unsere Jugend dümmer oder fauler ist oder die Lehrer und Eltern schlechter sind, zeigt diese Broschüre: Zuerst anhand eines munteren, aufgeweckten Mädchens, das in der Schule trotz guter Intelligenz und verantwortungsbewussten Eltern versagt. Danach mit einer Analyse der Hintergründe der Entwicklungen der letzten Jahre in unserem Bildungswesen, der vielen Schulreformen und des Lehrplans 21. Der Schulversagerin im Beispiel wird geholfen. Ein engagierter Psychologe ermöglicht ihr den regulären Übertritt in die Mittelstufe. 

Da nicht jeder Schüler diese Chance hat, stehen wir Erwachsene alle in der Verantwortung: als Eltern, Lehrer, Bürger, Politiker. Heute ist es noch möglich, eine Wende in unserem Bildungswesen herbeizuführen. Warten wir nicht zu lange, sonst wird mehr als eine Generation darunter leiden, bis später einmal der Schaden für die künftige chülergeneration mit grossem Aufwand behoben werden muss! 

Die Autorin 

Elisabeth Nussbaumer sammelte während vieler Jahre Erfahrungen als Primarlehrerin und Logopädin. Berufsbegleitend studierte sie Psychologie und Pädagogik und promovierte mit einem schulpsychologischen Thema. Bereits während ihres Psychologiestudiums besuchte sie Kurse an Friedrich Lieblings Psychologischer Lehr-und Beratungsstelle in Zürich. Ihre harakter-und Lehranalyse sowie ihre psychotherapeutische Ausbildung konnte sie bei Dr. Annemarie Buchholz-Kaiser absolvieren, deren fachlich profundem Wissen und Menschenliebe sie sehr viel zu verdanken hat. Dr. Elisabeth Nussbaumer ist seit 1984 als Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis tätig. Sie ist eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin APP/ FSP und hält neben ihrer Praxistätigkeit Vorträge und verfasst Artikel zu Themen der Personalen Psychologie, Psychotherapie, Ethik, und Erziehung. Sie lebt heute in Zezikon, Kanton Thurgau, Schweiz. 

Stellungnahmen zur Broschüre: 

Michael Winterhoff, Buchautor, Arzt für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: «Sehr geehrte Frau Dr. Nussbaumer, […] Sie stellen hier sehr eindrucksvoll die Auswirkungen der Desorientierung vieler Erwachsener auf unsere Kinder dar. Ich hoffe, dass viele Ihre Broschüre lesen werden und aufwachen. Fachlich gesehen wird es höchste Zeit, dass dieses Thema auf Fachtagungen entsprechend diskutiert wird.»

Michael Fitzi, Vizepräsident Schule Thal, CVP, Präsident StarkeVolksSchule SG, Präsident Genossenschaft St. Galler Jugendheime: «Der vorliegende Erfahrungsbericht von Sabina von Frau Dr. Nussbaumer bringt vieles auf den Punkt. Heute hat bereits ein zu grosser Teil der Volksschulkinder Kontakt mit Fördermassnahmen und/oder durchlaufen schulpsychologische Tests. Die Schuld per se bei den Kindern zu suchen ist falsch. Das System krankt von oben. Zu breiter und zu oberflächlicher Unterricht ist heute umgesetzt. Dies steht in absolutem Widerspruch zur Anerkennung, dass zuerst ein gutes Grundfundament erarbeitet werden muss. [..] Effektiver Unterricht kann nur strukturiert geführt und von einem aktiven, fordernden und fördernden Lehrer gestaltet werden.» 

Verena Herzog, SVP Kanton Thurgau, Nationalrätin: «Das in der Broschüre von E. Nussbaumer beschriebene Beispiel der Schülerin Sabina zeigt auf, wie viele Schulreformen kontraproduktiv sind und den Schulrucksack der Kinder schmälern, statt ihn brauchbar zu machen. Diese Fehlentwicklungen dürfen nicht mit dem unbrauchbaren Lehrplan 21 zementiert, sondern müssen bekämpft werden.» 

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